37 Jahre Geppert-Sicherheitstechnik

Nachdem Kripo-Beamter Max Geppert während seines Dienstes bei der Polizei an der Schulter verletzt wurde und er Dienstunfähig wurde hielt er es als umtriebiger Mensch nicht lange im Sessel aus. Er besann sich, als er von einem Freund auf Alarmanlagen angesprochen wurde, auf seine Wurzeln, seine Lehre als Elektrotechniker, und kombinierte das mit der Erfahrung als Einbruchsachbearbeiter. Nach 30 Dienstjahren bei der Polizei hatte er genug Einbrüche bearbeitet um zu verstehen wie Einbrecher Vorgehen, lange bevor die polizeilichen Beratungsstellen auch nur eine Idee waren.

Unter der Regie seiner Frau gründete er also die Fa. Geppert Alarmanlagen-Sicherheitstechnik. Bereits früh am Puls der Zeit begann auch die Zusammenarbeit mit der Fa. Daitem, den Spezialisten im Bereich der Funkalarmanlagen. Einige dieser ersten Anlagen sind noch heute im täglichen Betrieb bei unseren Kunden.

Stetige Fortbildung und eigener Forscherdrang eröffneten weitere Felder. So eignete sich Max Geppert Wissen im Bereich der Videotechnik und der Zutrittskontrolle an und erweiterte das Angebotsspektrum der Firma.

Die Frage wie es mit der Firma Geppert-Sicherheitstechnik weitergehen sollte löste sich von allein. Sein Sohn Sebastian Geppert, schon von kleinauf Interessiert an der Arbeit seines Vaters wuchs in die Firma hinein. Verlegte er anfangs, natürlich unter Aufsicht seines Vaters und der Mitarbeiter Kabel, um sich sein Taschengeld aufzubessern grub er sich immer tiefer in die Materie der Einbruchmeldeanlagen, plante, zwar immer noch unter Aufsich, aber, selbstständig Alarmsysteme

Nach Erlangung des Abiturs und Studienzeit ließ ihn die Sicherheitstechnik doch nicht los. Heute ist er geschäftsführend Tätig und beaufsichtigt seinen Vater.

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