Warum

Wir haben ja Mauern und Fenster und Türen!

Doch was ist, wenn das nur eine trügerische Sicherheit ist? Was wenn wir gar nicht so sicher sind, wie wir dachten? Die Polizei braucht im Schnitt, in NRW, 14,55min vom Anruf der 110 bis zum Eintreffen. Das ist eine lange Zeit, wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche Einbruch nach 4 bis 10 Minuten vorbei ist

Ein Einbruch ist immer ein Eingriff in die Privatsphäre! Die Sachen werden durchwühlt, es wird in die intimsten Dinge Einblick genommen, von Fremden, ohne eigene Schuld. Viele Einbruchsopfer wollen ihr Haus sogar verkaufen, das ist etwas das man häufig hört! Das sind schlicht und ergreifend Folgen von Angst, von Schlafstörungen, also, Stress.

Alle sieben Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Wobei die Aufklärungsquote bei Einbruchsdelikten bei nicht mal 20% liegt. Nicht mal ein 5-tel der Fälle wird aufgeklärt – Konkret sind es tatsächlich lediglich 17,6%.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland sank im vergangenen Jahr um 13,9%- endlich mal eine gute Seite von Corona – doch sind wir in NRW immer noch das am stärksten von Einbruchdiebstählen betroffene Gebiet in Deutschland. Ein DRITTEL aller bundesweit durchgeführten Einbrüche finden hier in Nordrhein-Westfalen statt, hier bei uns! Das sind kaum beruhigende Zahlen. In NRW sank die Zahl der Einbrüche auch nur um 7,7%.

Doch auch Einbrecher müssen sich auf die Pandemie einstellen. Während die Menschen zu Hause im Homeoffice sitzen bleiben die Büros und Geschäftsräume verwaist zurück – Oft ungesichert. Natürlich gibt es Backups, natürlich können der Computer, die Arbeitsmittel und die Einrichtung ersetzt werden.

Im Gewerblichen Bereich sind wir weniger ängstlich. Doch was ist, wenn ein Abgabetermin ansteht, der Mandant seine Steuerunterlagen benötigt, was passiert, wenn der Kunde gerade Dateien zugesendet hat, die bearbeitet werden müssen? Wie lange dauert es, bis die neue Einrichtung für dein Studio geliefert werden. Die Handwerker rufen an und wollen jetzt gerade nochmal die Baupläne haben. Für den finanziellen Schaden ist unser Schutzengel da. Doch die Verlorene Zeit und den Image- oder Reputationsverlust kann man nur schwer beziffern

Überfallalarm

Heutige Safes sind smart! Mit dem richtigen Partner, Sie ahnen es schon, einer Alarmanlage gibt es Möglichkeiten den Safe zu öffnen und gleichzeitig, bei Bedarf, einen Alarm auszulösen Überfallmelder sind heute mehr als nur ein großer roter Knopf. Von der Altenpflege bis zum Juwelier oder den Schutz beim Müll raustragen: Überall kann ein Überfallalarm Sinn machen. Vorbeugung hilft den Menschen zu erkennen wo Schwachpunkte sind, wo Gefahren lauern und vor allem VORHER etwas dagegen zu unternehmen.

Allein eine Einbruchmeldeanlage zu haben mindert dabei das Risiko schon erheblich. Warum soll sich der Täter der Gefahr aussetzen bei jemandem einen Alarm auszulösen, wenn der Nachbar keinen hat?

Denn: Wir beraten euch GERNE

Egal ob bei Ihnen zu Hause bei der Schwachstellenanalyse oder auch online aus unserem Studio!

Sperriegel vs. Elektronische Sicherungsssysteme

Polizeiliche Beratungsstellen raten dazu, Schlüsseldienste sowieso. Durch ihre massive Bauweise suggerieren sie sofort ein Gefühl der Sicherheit. Die Rede ist von Sperrriegeln, Riegelschlössern oder auch Zusatzschlössern an Fenstern und Türen.

Wir von der Firma Geppert-Sicherheitstechnik finden die Praxis des übermäßigen Gebrauchs dieser Maßnahmen nicht nur gefährlich sondern auch lebensfern. Den häufig von uns beobachteten mangelhaften Einbau außen vor gelassen, ist die gefühlte Sicherheit in Summe weit entfernt von einem tatsächlichem Gewinn an Sicherheit.

Bei seiner beruflichen Tätigkeit sah der Kriminalbeamte a.D. Max Geppert auch immer wieder Brandopfer die auf Grund solcher Maßnahmen das Haus nicht mehr rechtzeitig verlassen konnten.
Natürlich ist eine mechanische Sicherung wichtig. Einfache mit einem Knopf bedienbare Fenstergriffe oder Fenstergriffe mit Raststufen erfüllen ihren Zweck, in Kombination mit dem weit verbreiteten Pilzkopfverriegelungen, ebenso gegen Aufhebeln und die Fensterbohrer zu schützen – ohne dass man sich wie in einem Gefängnis einschließen muss.

In ihrem Arbeitsalltag stellen die Feuerwehren verstärkt fest, dass sie bei Bränden und Notfällen Schwierigkeiten haben den Menschen zu helfen (exemplarisch dazu: hier und hier). Rauchgase werden während des Schlafes nicht wahrgenommen und so vergeht, trotz installierter Rauchwarnmelder, wertvolle Zeit für die Selbstrettung. Bedingt durch die Angst und Panik ist diese dann noch zusätzlich erschwert. Kann sich eine in unmittelbarer Gefahr befindliche Person dennoch zu einem Fenster oder einer Tür retten und ist diese dann versperrt fällt es schwer, selbst wenn der Schlüssel auf dem Fensterbrett liegt, diese Sperre zu bedienen. Bis die Feuerwehr eintrifft vergeht so weitere Zeit.

Bereits drei Atemzüge in mit Rauchgasen angereicherter Luft können zur Ohnmacht und zum Tod führen.

Einbruchmeldeanlagen können heute so viel mehr als nur vor Einbrechern warnen.

Dank Aussenmeldern erkennt die Alarmanlage unbefugte Personen bereits wenn diese sich Ihrem Haus oder Gewerbeobjekt nähern. Kombiniert mit Rauchwarnmeldern, z.B. der Firma DAITEM, haben Sie ein System vernetzter Melder zur Erkennung von Rauch. Diese Melder haben ein eingebautes Notlicht welches im Notfall direkt eine Orientierung ermöglicht. Alle vernetzten Melder schlagen Alarm, sodass auch Ihre Kinder oder Übernachtungsgäste direkt gewarnt werden. Hierdurch gewinnen Sie Zeit zur Rettung dessen, was das wichtigste ist – das Leben.

Ein aufgeschalteter Wachdienst kann darüber hinaus, während Sie sich und Ihre Liebsten in Sicherheit bringen bereits die Feuerwehr benachrichtigen.Natürlich überwacht Ihre Alarmanlage ansonsten das Haus gegen Eindringlinge.

Eine mechanische Sicherung ist immer der erste Schritt zu einem sicheren Haus, doch Maßhalten sollte hier das oberste Gebot sein.

Sommer, Sonne, Einbruchszeit – Dieser Dreiklang gilt auch in diesem Jahr.

Was gibt es schöneres als Urlaubsgrüße und Selfies aus dem Urlaub. Doch nicht nur Freunde und Verwandte bekommen mit, dass das Haus oder die Wohnung leer ist. Überfüllte Briefkästen und, im Gegensatz zum Alltag, allzu regelmäßig geöffnete und geschlossene Rolläden zeigen auch Einbrechern, dass jetzt die Gelegenheit günstig ist.  „Sommer, Sonne, Einbruchszeit – Dieser Dreiklang gilt auch in diesem Jahr.“ weiterlesen

AVS

Die Firma Sesam, bisher hauptsächlich im Bereich der Zutrittskontrolle tätig, bietet seit neuestem auch Einbruchmeldetechnik, also Alarmanlagen an. Dazu hat sie den Vertrieb des seit 1974 existierenden Herstellers AVS für Facherrichter übernommen. Natürlich sind auch diese Alarmzentralen nach EN50131 zugelassen und erfüllen so die Qualitätsstandards die wir als Geppert-Sicherheitstechnik für Ihre und die Sicherheit Ihrer Familien und Geschäftsräume anbieten wollen.

Herausragend ist hier die Mikrowellen-Barriere für die Überwachung von großen Distanzen, speziell im Außenbereich. Außengelände, wie Lagerflächen, Abstellplätze oder auch Parkanlagen können so optimal abgesichert werden. Die Barrieren sind dabei in der Lage Falschalarmszenarien zu ignorieren, so dass der Alarm nur ausgelöst wird wenn er soll.

Dabei kann der IP34 zertifizierte Melder bei Temperaturen zwischen -20° bis +55° C eingesetzt werden.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich!

37 Jahre Geppert-Sicherheitstechnik

Nachdem Kripo-Beamter Max Geppert während seines Dienstes bei der Polizei an der Schulter verletzt wurde und er Dienstunfähig wurde hielt er es als umtriebiger Mensch nicht lange im Sessel aus. Er besann sich, als er von einem Freund auf Alarmanlagen angesprochen wurde, auf seine Wurzeln, seine Lehre als Elektrotechniker, und kombinierte das mit der Erfahrung als Einbruchsachbearbeiter. Nach 30 Dienstjahren bei der Polizei hatte er genug Einbrüche bearbeitet um zu verstehen wie Einbrecher Vorgehen, lange bevor die polizeilichen Beratungsstellen auch nur eine Idee waren.

Unter der Regie seiner Frau gründete er also die Fa. Geppert Alarmanlagen-Sicherheitstechnik. Bereits früh am Puls der Zeit begann auch die Zusammenarbeit mit der Fa. Daitem, den Spezialisten im Bereich der Funkalarmanlagen. Einige dieser ersten Anlagen sind noch heute im täglichen Betrieb bei unseren Kunden.

Stetige Fortbildung und eigener Forscherdrang eröffneten weitere Felder. So eignete sich Max Geppert Wissen im Bereich der Videotechnik und der Zutrittskontrolle an und erweiterte das Angebotsspektrum der Firma.

Die Frage wie es mit der Firma Geppert-Sicherheitstechnik weitergehen sollte löste sich von allein. Sein Sohn Sebastian Geppert, schon von kleinauf Interessiert an der Arbeit seines Vaters wuchs in die Firma hinein. Verlegte er anfangs, natürlich unter Aufsicht seines Vaters und der Mitarbeiter Kabel, um sich sein Taschengeld aufzubessern grub er sich immer tiefer in die Materie der Einbruchmeldeanlagen, plante, zwar immer noch unter Aufsich, aber, selbstständig Alarmsysteme

Nach Erlangung des Abiturs und Studienzeit ließ ihn die Sicherheitstechnik doch nicht los. Heute ist er geschäftsführend Tätig und beaufsichtigt seinen Vater.